Werbung für Softdrinks immer allgegenwärtig

Schlankr Neustart: Michael ist wieder da

Der Kopf war nicht bereit

Erfahrungsbericht nr 4 über schlankr.de von MichaelMichael war einer der Teilnehmer der ersten Stunde, die hier einen kostenlosen Zugang zur Abnehmplattform schlankr erhalten und über ihre Erfahrungen berichtet haben.

Zu Beginn lief es sehr gut und nach 2 Wochen hatte Michael 4,5 Kilo abgenommen. Danach haben wir jedoch nichts mehr von ihm gehört.

Bis gestern. Da erhielten wir unerwartet eine Nachricht.
Aber lest selbst den vierten Bericht von Michael.

Schande über mein Haupt

Hallo an die Leser/Innen von diesem Blog!

Ich möchte euch kurz schildern, was passiert ist und wieso ich so lange nichts geschrieben habe. Anfang März diesen Jahres hatte ich mit schlankr begonnen und auch 4,5 Kilo abgenommen.

Aber dann kam ein wohl sehr vielen bekanntes „Loch“. Ich fühlte mich überwacht, obwohl ich mich mit schlankr ja nur selbst überwache, aber der Druck, den man sich mit der Selbstkontrolle aufbaut, ist eben immer sehr groß.

Ich möchte betonen, dass das nicht an schlankr liegt, sondern an mir selbst und es war genau das gleiche Muster wie immer. Wie bei jeder Diät, bei jedem Programm, bei jedem Versuch.

Ich habe meinen Zugang zu schlankr ja noch, aber ich habe den Plan dort nicht weiter verfolgt. Ich ließ mich wieder gehen und der typische „Ach was solls“ Gedanke übernahm wieder die Oberhand.

ABER: Ich habe zumindest hier und da versucht mich etwas nach dem schlankr Konzept zu richten, was die Ernährung angeht. In den 14 Tagen, die ich aktiv bei schlankr vollzogen habe, habe ich ja so einiges an Informationen gesammelt und neue „Aha – Effekte“ erlebt.

Mein Gewicht ist dann zwar nicht weiter herunter gegangen, aber auch nicht wieder bedeutend in die Höhe. Es pendelt immer ziemlich genau mit einem halben Kilo um die magische 100 Kilogramm-Marke.

Was ich durch schlankr gelernt habe

Punkt 1:
Durch die Veränderung der Ernährung lässt es sich abnehmen, wenn man auch etwas Bewegung in den Alltag integriert. Es muss kein Sport-Voll Programm sein. Man ist erstaunt, wo und wann sich hier und da Bewegung einbauen läßt, ohne dass man dafür extra grosse Zeitfenster benötigt.

Punkt 2:
Wenn man es schafft die Essgewohnheiten zu verändern, dann ist es eigentlich sehr einfach sein Gewicht zu halten. Obwohl ich mich nur ab und zu an Teile dieser Umstellung hielt und es nicht mehr genauer verfolgt habe, konnte ich mein Gewicht halten.

Ging es mal wieder ganz knapp über die 100, dann legte ich wieder einen „strengeren“ Tag ein und versuchte eben durch einen „gesunden Tag“ oder wie bei schlankr einen „grünen Tag“, diese Grenze wieder zu unterschreiten, was auch immer ziemlich gut funktioniert hat.

Was mich blockiert hat

Vermutlich das Gleiche, wie Millionen andere Menschen.
Mein Kopf.
Der oben schon erwähnte Druck, den man sich selbst macht und das kleine Teufelchen, dass im Hinterkopf sitzt und mir zuflüsstert:
„Mach dir nichts drauss – Cola, Eiscreme und Fertigpizza sind lecker und sooo ungesund kann das ja nicht sein“

Genährt wird der kleine Teufel ständig, permanent und immer zu.
Von allen Seiten bombardiert uns die Werbeindustrie mit Bildern, bei denen einem das Wasser im Munde zerläuft, aber es handelt sich NIEMALS um eine frische Karotte. Auch nie um einen Apfel aus dem heimischen Garten.

Was uns entgegengeschleudert wird sind Burger, Fastfood, Softdrinks, Fertigprodukte, Tiefkühlpizza….

Dann kam der Artikel-Newsletter

Im letzten Artikel wurden ja Personen mit Erfahrungen zu 60daydreambody gesucht, bzw Menschen, die dort Erfahrungen sammeln möchten. Ich habe mir das Video angeschaut und genau das traf es auf den Punkt.

Die Werbung brennt uns Verknüpfungpunkte in den Kopf. Sieht man einen leckeren Burger, dann beginnt sofort der Speichelfluß und mit Sicherheit werden auch andere Vorgänge im Körper in Gang gesetzt.

So fängt die Bauchspeicheldrüse sicher auch schon mal mit der Produktion von Insulin an, um den schon erwarteten Zucker zerlegen zu können. Der Teufelskreis beginnt. Der Blutzuckerspiegel sinkt.
Der Heißhunger ist da.

Ich habe begonnen mir wie bei einem Memoryspiel neue Bilder einzuprägen, die ich mit den Werbeprodukten verknüpfe. Wie eine Art Erinnerungskalender.

Der wohl bekanntesten Softdrink-Marke mit ihren roten Dosen habe ich zum Beispiel mit zwei Bildern vor meinem inneren Auge verbunden. Für die warme Zeit ein frisches Glas Mineral Wasser mit Zitronensaft und für die kalte Zeit einen warmen Früchtetee – ungesüsst natürlich.

So lasse ich mich unbewusst daran „erinnern“ auch genügend zu trinken, denn das ist sehr wichtig für den Stoffwechsel und auch sonst alle anderen Funktionen im Körper, damit das Gewicht auch wieder auf ein normaleres Level kommt.

Und das passiert fast von ganz alleine, wenn man versucht dem Gehirn so ein Schnippchen zu schlagen und aus der Werbebombadierung noch einen Vorteil zu ziehen.


Ich werde  nun, angeregt durch dieses Programm noch einmal einen neuen Anlauf nehmen und mit der Schlankr Stufe 1 beginnen, um meine schon damals angestrebten 89 Kilo zu erreichen und diese so, wie bisher meine 100 Kilo-Marke, dann zu halten.

Ich halte euch auf dem Laufenden,

Euer Michael
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Die anderen Berichte von Michael findest du hier und Berichte anderer Teilnehmer hier.

Ein Gedanke zu „Schlankr Neustart: Michael ist wieder da“

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